Wussten Sie dass,

... bei einem unverschulden Verkehrsunfall die Rechtsanwaltskosten von der gegnerischen Versicherung übernommen werden?

Viele scheuen bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall den Gang zum Rechtsanwalt, da sie glauben, sie müssten diese Kosten selbst tragen.  Das ist nicht richtig.  Auch wenn die gegnerische Haftpflichtversicherung Ihnen suggeriert, die Regulierung würde problemlos verfolgen, hat die Versicherung natürlich ein Interesse daran, Geld zu sparen.  Das heißt, dass z.B. die Aufwandspauschale oder das Schmerzensgeld nicht freiwillig bezahlt wird oder zu niedrig angesetzt ist.  Daher empfiehlt sich, dass Sie sich sofort nach einem Unfall bei uns melden, damit wir Ihre Ansprüche durchsetzen können.

... eine Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen erhoben werden muss?

Die Frist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage beträgt im Arbeitsrecht drei Wochen ab Zugang der Kündigung.  Da auch bei der Berechnung der Frist viele Fehler passieren können, sollten Sie uns auf jeden Fall sofort nach Erhalt einer Kündigung  aufsuchen.  In der Erstberatung besprechen wir dann die Erfolgsaussichten der Klage.  Selbst wenn Sie eine außergerichtliche Lösung anstreben oder diese möglich ist, sollte immer fristwahrend die Kündigungsschutzklage erhoben werden.

...wir für Sie die Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung stellen?

Diese Serviceleistung bieten wir auch in unserem eigenen Interesse an.  Denn es kommt darauf an, dass ein Rechtschutzfall vorliegt.  Dies prüfen wir im ersten Beratungsgespräch und können dann den Rechtsschutzfall gegenüber der Rechtschutzversicherung entsprechend schildern.
Nur wenn die Rechtschutzversicherung sich trotz eines vorliegenden Rechtschutzfalles weigert, die Kosten zu übernehmen, behalten wir uns vor, dies als eigenen Fall zu behandeln.  Denn dann geht es um die Durchsetzung Ihres Anspruches gegenüber der Rechtsschutzversicherung.

... eine anwaltliche Beratung nicht so teuer ist?

Die Kosten für eine Erstberatung liegen bei uns in der Regel zwischen € 95,00 und € 226,00.  Wenn die Klärung rechtlicher Fragen komplexer ist, können die Kosten im Einzelfall höher sein.  Hierauf weisen wir Sie jedoch im ersten Gespräch hin.  Selbst wenn das Ergebnis der Beratung sein sollte, dass der gewünschte Anspruch nicht besteht oder nicht durchsetzbar ist, müssen Sie nicht mehr über vermeintliche Chancen grübeln. 
Wenn ein Anspruch besteht, besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die weiteren Schritte und welche Kosten hierfür auf Sie zukommen können.

... ein Inkassounternehmen nicht die Prüfung der Erfolgsaussichten im Gerichtsverfahren übernimmt?

Ein Aufforderungsschreiben ist schnell gemacht und ein Mahnbescheid schnell beantragt.  Was aber, wenn der Gegner Widerspruch einlegt und die Sache in ein Gerichtsverfahren übergeht?  In einem gerichtlichen Verfahren übernimmt der Verlierer alle Kosten.  Daher ist es wichtig, vor einem Mahnbescheid die Erfolgsaussichten zu prüfen, um Sie vor unnötigen Kosten zu schützen.